Erweiterte Therapieverfahren bieten zusätzliche Behandlungsmöglichkeiten für Patientinnen und Patienten mit schweren psychischen Erkrankungen, bei denen herkömmliche Therapien nicht ausreichend wirksam waren. Sie kommen insbesondere dann zum Einsatz, wenn Medikamente, Psychotherapie oder andere etablierte Verfahren nicht den gewünschten Behandlungserfolg erzielt haben.

Die Behandlungen basieren auf modernen neurobiologischen Erkenntnissen und verfolgen das Ziel, gestörte Aktivitätsmuster im Gehirn gezielt zu beeinflussen. Viele dieser Verfahren können Symptome deutlich lindern, die Lebensqualität verbessern und neue Perspektiven eröffnen. Dabei stehen Sicherheit, eine sorgfältige medizinische Abklärung sowie eine individuell abgestimmte Behandlung stets im Mittelpunkt.